61 km auf dem Alpe Adria Radweg durch Slowenien und Italien nach Österreich
Tag 5: Kranjska Gora
Nach einem kurzen Transfer in der Früh nach Slowenien per Kleinbus starteten wir bei bestem Wetter in Krasnaja Goro.
Kranjska Gora liegt an der obersten Wurzener Save (slowenisch: Sava Dolinka), dem Hauptquellfluss der Save, zwischen den westlichen Ausläufern der Karawanken im Norden und den zentralen Julischen Alpen im Süden.
Auf Empfehlung unseres Transfer-Fahrers wichen wir von der Standardroute ab und mussten dafür ziemlich lange und steil bergan radeln: Planica ist berühmt für seine Skisprung- und Skiflugschanzen und wird daher auch „Tal der Schanzen“ genannt. Einige Schanzen werden tatsächlich auch im Sommer genutzt. Wir konnten mit einem Sessel-Lift ganz nach oben fahren und uns so etwas in die Perspektive der Springer versetzen.
Doch wir mussten schließlich weiter und radelten auf dem gut ausgebauten Radweg auf einer alten Bahntrasse erneut nach Italien in den italienischen Grenzort Tarvis. Tarvis ist bekannt für seinen Markt und das typisch italienische Flair. Hier machten wir Rast in einer Bar, um ein gutes italienischen Eis zu genießen. Allein die Bedienung war etwas gewöhnungsbedürftig und die bestellten Eisbecher unterschieden sich lediglich in den lieblos darüber gestreuten Beeren...
Später ging es auf einer langen Etwappe wieder zurück nach Österreich auf der Trasse des beliebten Ciclovia Alpe Adria Radweges.
Abendessen in Villach im Goldenen Lamm: Tagliatelle, Radler.








































