Italiens Süden (2019)
Eigentlich sollte unser diesjähriger Urlaub uns nach Schottland führen. Wegen des Brexits und des Wetters haben wir uns kurzfristig für Süditalien entschieden. Ein Flug war schnell gebucht, ebenso die Hotels und Pensionen. Auch der PKW war günstig über ein Portal zu reservieren.
Mit unserem blauen Auto ging es dann zunächst zu einem Parkhaus des Flughafens BBI, von wo uns ein Shuttle nach Schönefeld brachte. Bei easyJet mussten wir dann den gesamten Checkin-Prozess an entsprechenden Automaten selbst erledigen. Nur die Sicherheitskontrolle überließ man nicht den Reisenden selbst.
Der Flug selbst war sehr angenehm und nach etwa 1,5 Stunden waren wir in Neapel. Unsere Koffer waren unter den ersten 12. Auch der Autoverleih war schnell gefunden, doch wusste dort keiner von unserer Reservierung. Nach einigen Telefonaten habe ich dann notgedrungen einen Fiat Panda für 850 € gebucht (nein, nicht gekauft). Anschließend sind wir zunächst zu unserem B&B Quartier gefahren. Ohne Google-Navi hätten wir es wohl nie gefunden!
Als es die Pizza in Pompeji bildete dann den würdigen Urlaubsauftakt für unseren Süditalien-Urlaub!
Im Parkhaus P3 BBI - sicher ist sicher...

Weltstadt Berlin - zu Fuß zum Flugzeug

Der Vesuv

Golf von Neapel

Endlich wieder festen Boden unter den Füßen

Pizza in Neapel -Was will man mehr?

So schaut er aus - aus großer Höhe

Fußweg zum Vesuv - Ob das Seil hält?

Schlund des Vesuv - unspektakulär, doch so gefährlich!

Blick auf Neapel

Spazierweg am Krater

Alle schauen gebannt

Die Sonne trügt, es ist aber zu kühl

Peter über den Wolken

Permanente Kontrolle der Vulkantätigkeit

Großstadt-Moloch oder coolste Stadt Italiens?

Hier leben 972.130 Einwohner

Verkehr auf Italienisch

Millionen in ständiger Bedrohung

Herkulaneum / Ercolano

Herculaneum ist wie Pompeji beim Ausbruch des Vesuvs in der zweiten Hälfte des Jahres 79 untergegangen.

Ercolano neu und Herkulaneum alt

So lebte man damals

Alles wurde erforscht

Eckokal mit Schnell-Imbiß

Auch schon damals Kunst am Bau

Werbung an den Hauswänden

Auch damals machte man es sich schön

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Öffentliches Bad (mit umlaufendem Tropfenfang)

Altes Relief von Achilles in den Ruinen von Herkulaneum
Das Telephos-Relief aus dem Troja Mythos zeigt Achilles, den Helden der Griechen vor Troja, der in Anwesenheit seiner Mutter Thetis die Wunde des Telephos behandelt. Die Geschichte geht so: Die Griechen sind auf dem Weg nach Troja, haben etwas die Orientierung verloren und greifen versehentlich Mysien an. Dort hält sich Telephos auf, dessen Mutter bei König Teuthras von Mysien Zuflucht gefunden hatte. Im Kampf verwundet der griechisches Krieger Achilles Telephos. Die Wunde heilt aber nicht und das Orakel verkündet Telephos, nur der, der ihm die Wunde zugefügt hat, könne sie heilen. Achilles kann aber nicht helfen, da er zwar ein großer Krieger, aber kein Wundarzt ist. Odysseus, der auch dem Invasionsheer der Griechen angehört und weniger ein begnadeter Krieger als ein listenreicher Denker ist, interpretiert das Orakel anders. Nicht Achilles selbst, sondern sein Speer könne die Wunde heilen. Und in der Tat, etwas Rost vom Speer reinigt die Wunde des Telephos und fördert die Heilung. Telephos zeigt den Griechen dann den Weg nach Troja und geht selbst auf eine andere Reise: Er gründet die Stadt Pergamon.

Schon seinerzeit freizügig...

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Früher reichte das Meer bis hier
Hinter dem Spalieren liegen die Gebeine der Vesuv-Opfer (übrigens mit guten Zähnen)

Im Sichtweite des Vesuvs

Blick von Herkulaneum zum Meer

Typische Straße in Süditalien

Typischer Hausdurchgang in Ercola

Eine Autowerkstatt in Ercola

Morbider Charme

Abschied vom ersten Quartier

Nun geht es weiter zum Stiefel

Allein im Hotel in Tropea

Tropea Altstadt

Strandspaziergang

Schöner Strand

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Zaungäste beim Shooting

Sie fühlt sich wohl

Dom bei Nacht

Blick vom Kanonenplatz

Wieder am Hotel

Tyrrhenisches Meer

Tyrrhenisches Meer

Am Capo die Vatecano

Am Capo die Vatecano

Torre Marrano
Wachturm einer "Fernmeldestrecke"

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Badestrand Tyrrhenisches Meer

Santuario di Santa Maria dell'Isola di Tropea
Zunehmender Mond

Was für ein Strand!

Wie ein Korallenriff?

Bitte nicht!

Kerzen für unsere Väter

Steil nach oben

Tropea

So gemütlich kann man in den Gassen speisen

Aber was essen wir heute?

Wirklich lecker!

Nächtlicher Stadtbummel

Altstadt über dem Meer

Altstadt über dem Meer

Lecker Frühstück

Endlich im Tyrrhenisches Meer baden

Auch sehr lecker

Kathedrale von Tropea

Blick zum Stromboli

Höhlensiedlung in Zungri

Höhlensiedlung in Zungri

Höhlensiedlung in Zungri

Pizzo

Tartufo di Pizzo (rechts)

Castello Murat
Napoleons Schwager Murat wurde hier hingerichtet.

Weitblick

Leider auch viele marode Gebäude

Auch sehr schön

U Spunduni - La Balconata
Sizilienblick

Wiederholtendes Training Wasserlandungen

Am Horizont sieht man Sizilien

Typische Fassade eines Geschäfts


Strand"gut"?

Stromboli, scheinbar ganz ruhig

So viele Möglichkeiten

Cipolla Rossa
Die brühmte rote Zwiebel

Tropea 2019.

Auch typisch.

Da fällt die Auswahl schwer

So klar und dann diese Farbe!

Eis gibt es natürlich auch

Kanonenplatz in Tropea

Der Stromboli

Noch ein Foto vom Stromboli

Von Paestum fahren wir östlich vorbei zur Amalfi-Küste

Im Hafen von Agropoli

Chiesa dei Santi Pietro e Paolo
Peter und Paul

Castello Angioino Aragonese

Castello Angioino Aragonese

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"Meeresfrüchte" - das habe ich auch mal probiert

Links der berühmte Turmspringer
Lukanische Grabplatte

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Poseidon Tempel

Vergänglichkeit

Tempel

Weiterer Tempel

und noch einer

Hera Tempel

Amphitheater

Unser wirklich schönes Hotel in Agerola

Wir haben das Hotel für uns allein
Unser Schloßherr war wirklich sehr freundlich, gab uns viele Tipps für Ausflüge entspr. der uns zur verfügbaren Aufenthaltszeit.

Katzen sieht man oft

Belvedere dei Trezeni

Wieder im Hotel schien die Sonne
Aber der Pool war leider zu kalt. Normalerweise sind die Temepraturen im Mai bereits 10 Grad höher und die Poolsaison längst eröffnet. Auch deshalb so wenig Gäste.

Nur Wasserbüffel liefern den echten Mozzarella

Milchtransporter

Grand Hotel Sant'Orsola
Via Miramare, 12, 80051 Agerola NA, Italien

Ungwöhnliche Konstellation

Blick von unserer Terrassse

Capri again

Der berühmte Jonas im Wal im Dom von Ravello

Blick von Scala nach Amalfi

Blick von Scala nach Ravello

Alles ist voll belegt

Trotz der Wolken wirklich beeindruckend!

Wenn halt Platz ist

Sieht man hier häufig

Tendern der amerikanischen Hochzeitsgesellschaft

Selfie...

Da kann man echt viel Treppen steigen!

La Gondola

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Portofino - eine vertikale Stadt

Blick auf Portofino

Kleinod an einer Mauer

Kunst ´(oder Kitsch?) am Bau

Jeder cm Parkraum wird genutzt

Wie parkt man da aus?

Kleiner Gewitterguß

Sammlestelle für pflanzliches Alt-Öl

Endlich (reichlich) zu eseen

Die berühmte Treppe zum Dom von Amalfi

Die berühmte Treppe zum Dom von Amalfi

Atranie - der verträumte Nachbarort Amalfis
Hier sind kaum Touristen unterwegs!

Atrani liegt unterhalb der Straße

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Meine Frau, meine Yacht

Fotoshooting der besonderen Art

Wenn wir bei uns sind, trinkt es sich gut!

Der berühmte Dom von Amalfi

"Wenn bei Capri die Sonne untergeht"
Diese Konstellation ist aber praktisch unmöglich zu beobachten!

Heimflug mir Air Austra
Hinten sieht man die Insel Capri

Gelandet in Tegel - das Auto steht aber in Schönefeldt
So lahm wie hier war die Gepäckauslieferung noch auf keinem Airport! Die Zuweisung der einfahrenden Taxis wurde durch 2 farbige Einweiser ziemlich cool geregelt. Sehr guter Service! Das Taxi brachte uns dann zu unserem Auto in BBI.
